Lerne inspirierende Frauen aus der ganzen Welt kennen.

Der Terror verändert Frankreich – auch von innen. Seit den Attentaten in Paris im November gilt der Ausnahmezustand, der die Grundrechte der Bürger einschränkt. Kritikerinnen befürchten, dass sich das Land auf Dauer vom Rechtsstaat verabschiedet. Denn bereits jetzt haben Polizei und Regierung ihrer Ansicht nach zu viel Macht.
Carolin KüterLyon
Muslime haben es in Myanmar schwer. Vor allem die Minderheit der Rohingya leidet unter Diskriminierung. Eine von ihnen wehrt sich dagegen – und findet damit international Gehör. Unsere Korrespondentin hat Wai Wai Nu (28) getroffen.
Verena HölzlYangon
„Durchhalten!“ lautet in diesen Tagen die Parole der Freiwilligen in der Ukraine, denn der Krieg im Osten des Landes ist noch immer in vollem Gange. Deshalb machen insbesondere Frauen den Soldaten und Freiwilligen, die an der Front kämpfen, Mut. Zwei Begegnungen jenseits der Hauptstadt Kiew.
Pauline TillmannKonstanz
Die Zivilgesellschaft in der Ukraine ist vergleichsweise jung: Erst vor zwei Jahren, im Zuge der Proteste auf dem Kiewer Maidan, ist sie erwacht. Seitdem engagieren sich vor allem Frauen – sie helfen Binnenflüchtlingen mit Kleidern und Soldaten mit Medikamenten. Wir haben einige von ihnen in Kiew getroffen.
Pauline TillmannKonstanz
Am 11. März 2011 löste ein heftiges Seebeben der Stärke 9,0 haushohe Tsunamis aus. Diese zerstörten hunderte Kilometer der japanischen Pazifikküste und sorgten für einen Stromausfall im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi. Es kam zur Kernschmelze, zum GAU. Seither kämpfen die Japaner mit den Folgen.
Sonja BlaschkeTokio & Sydney
In Deutschland gehen die meisten regelmäßig zum Friseur, doch wie ist das in anderen Ländern? Unsere Korrespondentinnen berichten aus Kampala, Tel Aviv, Neu-Delhi, Kairo und Yangon darüber welche Rolle Haare in ihrer Region spielen. Denn: Es gibt große Unterschiede. 
Deine Korrespondentin 
Burundi, im Herzen Afrikas, versinkt wieder in Gewalt und Terror. Dabei hatte es eine große Chance auf Frieden – auch dank der Frauenquote, die 2005 im Friedensvertrag festgeschrieben wurde. Was hat sich dadurch verändert? Drei Frauen aus drei Generationen erzählen ihre Geschichten.  
Simone SchlindweinKampala
Die 26-jährige Kubra Khademi fordert mit ihren kritischen Performances die afghanische Gesellschaft heraus. Diese liebt es aber gar nicht, den Spiegel vorgehalten zu bekommen. Sie antwortet ihr mit Todesdrohungen.
Veronika EschbacherKabul
„Nein“ ist das Markenzeichen von Bahia Shehab. Während der Umbrüche in Ägypten ging die Künstlerin auf Straßen und Plätze in Kairo und sprühte ihr „Nein“: Nein zum Töten. Nein zu Tränengas. Nein zur Militärherrschaft. Inzwischen ist das Sprayen in der Öffentlichkeit viel zu gefährlich geworden.
Sabine RossiKöln
Das Thema Vereinbarkeit von Kind und Karriere beschäftigt in Deutschland immer mehr Menschen. Doch wie ist das in anderen Ländern? Unsere Korrespondentinnen geben Einblick in die Denkweisen von Japanern, Ägyptern, Ugandern, Afghanen, Israelis und Arabern.
Deine Korrespondentin 
Sie ist „die Siedlerin“ – so lautet der Titel des Blogs, den sie über ihr Leben in einer israelischen Siedlung im Westjordanland schreibt. Chaya Tal wurde in St. Petersburg geboren und kam als Siebenjährige mit ihrer Mutter nach Deutschland. Seit anderthalb Jahren lebt sie in Gush Etzion, einem Siedlungsblock nahe Jerusalem.
Mareike EnghusenTel Aviv
Die ersten Amtshandlungen der neuen polnischen Regierung unter Beata Szydlo sind in Europa auf lautstarke Kritik gestoßen. Der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, bezeichnete Polen jüngst als „gelenkte Demokratie nach Putins Art“. Doch die Breslauer wollen sich ihr Kulturhauptstadtjahr davon nicht vermiesen lassen.  
Pauline TillmannKonstanz
Nach den Übergriffen von Köln versuchen manche, die Bedeutung unterschiedlicher Frauenbilder kleinzureden – aus Angst vor Rassismus. Aber nicht die Diskussion ist gefährlich, sondern der Versuch, sie zu ersticken.
Mareike EnghusenTel Aviv
Meistens sind es junge Männer, die fliehen. Sie wissen, dass sie dabei ums Leben kommen können. Die meisten wollen, wenn sie es schaffen, ihre Familien nachholen. Frauen dagegen sind eine Minderheit – und sie sprechen nur ungern über das Erlebte. Nach intensiver Recherche haben wir in Berlin drei Frauen getroffen, die uns Einblick in ihren Alltag und in ihre Gefühlswelt gewähren.
Njema DrammehBerlin
Sie macht seit 20 Jahren Mode und gehört zu den einflussreichsten Petersburgern. Ihr Name: Tatjana Parfionova. Was treibt sie an?
Pauline TillmannKonstanz
Die Geschichte der Deutschen in St. Petersburg reicht bis ins 18. Jahrhundert zurück. 1703 wurde die Stadt von Peter dem Großen errichtet, bereits 1706 gab es die erste deutsche Schule. Wir haben uns auf Spurensuche nach den deutschen Frauen von heute begeben. 
Pauline TillmannKonstanz
Leihmutterschaft ist in Deutschland verboten. Trotzdem ist es auch für deutsche Paare möglich, das eigene Kind von einer anderen Frau austragen zu lassen – allerdings im Ausland. Immer mehr Wunscheltern gehen dafür nach Mexiko. Zwei Frauen berichten.
Katja DöhneBerlin
Die Wende in Deutschland hat das Leben vieler Menschen nachhaltig verändert – auch das von Annerose und Rudi Koschinski. Sie haben ihre Gartenlaube in Ostberlin zu einem Erotik-Laden umfunktioniert. Doch das Geschäft läuft zunehmend schlecht.
Katja DöhneBerlin
Nirgends ist der Anteil berufstätiger Frauen so gering wie in den arabischen Staaten – ein enormes ungenutztes Potenzial. Frauen den Weg in den Job zu ebnen, würde nicht nur ihnen helfen, sondern auch ihrer Gesellschaft.
Mareike EnghusenTel Aviv
Die Beduinin Haidschar Elsaneh musste mit zwölf Jahren die Schule abbrechen und Schafe hüten. Weil ihre Töchter es einmal besser haben sollten, brach sie mit den Normen ihrer traditionellen Gesellschaft.
Mareike EnghusenTel Aviv

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