Lerne inspirierende Frauen aus der ganzen Welt kennen.

Marianita Montalvo ist Anwältin und Mediatorin in Ecuador. Der kleine Staat mit fast 16 Millionen Einwohnern an der Pazifikküste Lateinamerikas ist eines der Länder mit den fortschrittlichsten Mediationsgesetzen des Kontinents und lässt, laut offiziellen Angaben, rund 30.000 Konflikte im Jahr außergerichtlich schlichten.
Diana DeutschleBuenos Aires
Maya Ludtke, eine US-amerikanische Adoptivtochter aus China, reist an den Ort ihrer Herkunft – und ihre Adoptivmutter Melissa macht ein Multimedia-Projekt daraus.
Sabine MuscatWashington D.C.
Zum ersten Mal in der 20-jährigen Geschichte des Kongo-Krieges wird die Frage nach den Verantwortlichen gestellt. Ohne ein funktionierendes Justizsystems ist das Kongo-Tribunal mehr als nur Theater.
Simone SchlindweinKampala
Die Afghanin Khatera wurde jahrelang vom eigenen Vater missbraucht. Doch ihre Umwelt schüchterte die 26-Jährige ein, anstatt ihr zu helfen. Die Geschichte einer Frau, die trotz Todesdrohungen nicht von der Wahrheit abrückte – und dennoch in ihrer Gesellschaft geächtet bleibt.
Pauline TillmannKonstanz
Er ist das derzeit wohl bekannteste Gesicht Saudi-Arabiens – zumindest in der westlichen Welt. Der Blogger Raif Badawi wurde vor einem Jahr zu 1.000 Stockhieben, zehn Jahren Gefängnis und einer hohen Geldstrafe verurteilt. Raifs Frau, Ensaf Haidar, ist mit den drei gemeinsamen Kindern nach Kanada geflüchtet. Wie in der arabischen Welt üblich, hat sie nach der Hochzeit ihren Familiennamen behalten. Von Kanada aus hat sie eine Medienkampagne gestartet, damit Raifs Gesicht und seine Geschichte nicht vergessen werden. Unsere Korrespondentin hat mit Ensaf Haidar, über mehrere Monate hinweg, immer wieder telefoniert.
Sabine RossiKöln
„Die schwarze Frau ist ein wertvolles Wesen. Sie geht ihren Weg, schreibt ihre Geschichte, jeden Tag, ohne anzuhalten. Frau der Sonne und des Regens, eine naturgegebene Führung. Übermittlerin von Wissen und Schöpferin von Frieden.“
Diana DeutschleBuenos Aires
Kongos Frauen haben den Rebellen den Kampf angesagt: Mit verbesserten Holzkohleöfen wollen sie den Milizen das Geschäft kaputt machen. Denn diese verdienen jährlich Millionen mit dem Holzkohlehandel. Es ist Afrikas Schwarzes Gold.
Simone SchlindweinKampala
Die „Women of the Wall“ kämpfen dafür, dass jüdische Frauen – entgegen der ultraorthodoxen Tradition – an der Jerusalemer Klagemauer so beten dürfen wie Männer. Dafür werden sie von ultraorthodoxen Männern angegriffen, manchmal sogar körperlich. Der Streit wird auch deshalb so erbittert geführt, weil es dabei um mehr geht als um Gebetsriemen und Gesänge. Es geht um die Deutungshoheit über die Religion im jüdischen Staat.
Mareike EnghusenTel Aviv
Die USA sind das einzige entwickelte Land ohne ein gesetzliches Recht auf bezahlten Mutterschutz und Elternzeit. Viele Frauen empfinden das als ungerecht, aber machen das beste aus ihrer Situation. Die Politik reagiert bisher nur mit zaghaften Lösungsversuchen.
Sabine MuscatWashington D.C.
Vor zehn Jahren wurde die italienische Journalistin, Giuliana Sgrena, im Irak entführt und vier Wochen lang festgehalten. Am 4. März 2005 geht ihre Geiselnahme dramatisch zu Ende. Wir haben Giuliana Sgrena in Rom getroffen und mit ihr über ihre Entführung gesprochen. Wie war es für sie als Frau in der Gewalt von Männern? Wie hat das Erlebte ihr heutiges Leben verändert?
Sabine RossiKöln
Die Afghanin Malika hatte ein prachtvolles Leben, wie sie sagt – bis ihre Familie auf eine Bombe am Straßenrand auffuhr, die westlichen Soldaten galt. Seither kämpfte die Witwe alleine gegen Taliban, aber auch gegen den Staat.
Pauline TillmannKonstanz
Die Demonstrationen auf dem Maidan haben die Menschen in der Ukraine aufgerüttelt. Hinzu kommt der Krieg in der Ostukraine. Genau diese Gemengelage hat dazu geführt, dass in dem postsowjetischen Land nun so etwas wie eine Zivilgesellschaft entsteht. Getragen wird diese Zivilgesellschaft nicht zuletzt von starken Frauen. Wir haben einige von ihnen in Charkiw, der zweitgrößten Stadt der Ukraine, getroffen.  
Pauline TillmannKonstanz
Während viele Russen ihrem Heimatland den Rücken kehren, hält Gulya Sultanova tapfer die Stellung. Sie organisiert das LGBT-Festival „Bok o Bok“ und lässt sich nicht einschüchtern. Das Portrait einer mutigen, unerschrockenen Lesbe in St. Petersburg.
Pauline TillmannKonstanz

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