Über uns

Wir erzählen andere Geschichten. Wir erzählen Geschichten anders.

Wir sind „Deine Korrespondentin“. Mit diesem digitalen Magazin wollen wir die Sichtbarkeit von Frauen erhöhen. Unsere Mission ist: Lerne inspirierende Frauen aus der ganzen Welt kennen! 

Wir, das sind zehn Korrespondentinnen, die in alle Himmelsrichtungen verteilt sind. Wir zeigen, was es heutzutage bedeutet, als multimediale Journalistin zu arbeiten. Wir sorgen für Transparenz und wirken damit auch der Glaubwürdigkeitskrise der Medien entgegen.

Gleichzeitig geht es darum, den Fokus bei der Berichterstattung auf Frauen zu richten. Das heißt, wenn wir eine Geschichte erzählen, suchen wir immer den weiblichen Part. Wir sprechen mit den Betroffenen, nicht über sie – und das nicht einmal, sondern wir bleiben an einer Geschichte dran.

Unser Ziel: inspirierende Geschichten über Frauen – und zwar in Form von Text, Fotos, Audios und Videos. Dabei handelt es sich um ganz besondere Geschichten, die sonst nirgends zu finden sind. Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass es Regionen auf der Welt gibt – wie zum Beispiel Indien oder der Nahe Osten – in denen nur Frauen zu anderen Frauen Zugang haben.

Das ist unser Alleinstellungsmerkmal.

Korrespondentin Simone Schlindwein im Gespräch mit kongolesischen Rebellen.

Das heißt aber nicht, dass wir Männer ausschließen. Wir glauben, dass unsere Geschichten für Frauen und Männer gleichermaßen inspirierend sind. Unser langfristiges Ziel ist, eine engagierte Community aufzubauen. Bei „Deine Korrespondentin“ wollen wir mit den User*innen in Dialog treten. Wir nehmen ihre Anregungen ernst und lassen sie in unsere Recherchen einfließen.

Im Rahmen unserer „Events“ sind wir Korrespondentinnen greifbar und ansprechbar – zum Beispiel in Form von sogenannten „Kaminabenden“, Vorträgen, Live-Talks und Online-Diskussionen.

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Trial and error

Mit unserer Crowdfunding-Kampagne auf http://www.startnext.com/deine-korrespondentin konnten wir im Frühjahr 2015 insgesamt 6.555 Euro einnehmen. Mit diesem Geld haben wir unseren Programmierer Stephan Fischer und den ersten Content bezahlt. Im August / September 2015 haben wir eine Bezahlschranke ausprobiert, weil wir der Meinung waren, der User sei bereit für Qualität im Netz zu bezahlen. Wir haben uns geirrt. Deshalb suchen wir jetzt nach alternativen Finanzierungsmodellen.

Mit unserer Berichterstattung wollen wir nichts Geringeres als die Welt zu verändern. Denn: Wir sorgen mit unseren Geschichten dafür, Frauen in den Mittelpunkt zu rücken, die man sonst nicht wahrnimmt. Gleichzeitig schaffen wir ein Netzwerk von engagierten Frauen, die sich solidarisieren – nicht nur im Medienbereich, sondern darüber hinaus. Seit März 2017 läuft unsere Mitgliederkampagne auf Steady, bei der man uns dauerhaft unterstützen kann. Mehr als 150 Unterstützer*innen sind inzwischen an Bord! Und wir sind darauf angewiesen, dass es kontinuierlich mehr werden. Denn: Steady ist aktuell für uns die wichtigste Einnahmequelle.

Also hören wir auf, zu reden und fangen wir an, zu machen.

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