Lerne inspirierende Frauen aus der ganzen Welt kennen.

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Seit mehr als 20 Jahren lebt die deutsche Soziologin Anita Bestler auf Sizilien. Die Erforschung der sizilianischen Mafia wurde zu ihrer Lebensaufgabe. Provokant prangert sie in ihrem kürzlich erschienen Buch italienische Politiker an und räumt mit den Mythen rund um die „Ehrenwerte Gesellschaft“ auf. Italien-Korrespondentin Helen Hecker hat sie interviewt.
Helen HeckerPalermo
Der peruanische Regenwald am Amazonas gilt vielen als Inbegriff unberührter Natur. Aber das Leben der Menschen in dieser scheinbar paradiesischen Region ist von Klimawandel, Abholzung und Krankheiten bedroht. In den indigenen Gemeinschaften im Regenwald haben sich die Lebensbedingungen vor allem für Frauen drastisch verschlechtert. Außerdem werfen wir einen Blick nach Deutschland und Italien.
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Das medizinische Handwerk war lange Zeit Männersache. Heute machen Frauen zwei Drittel der Medizinstudierenden in Deutschland aus. In Führungspositionen sind sie mit zehn Prozent aber immer noch stark unterrepräsentiert. Auch in der Chirurgie stehen meist Männer am OP-Tisch. Der Verein „Chirurginnen e.V.“ will das ändern.
Eva TempelmannMünster / Lima
Die gewohnte Welt zu verlassen und neue Wege zu gehen fällt vielen Menschen schwer. Die Liechtensteinerin Ursula Seghezzi öffnet ihnen dafür Räume: In ihrem Naturcoaching-Institut im Wendland bietet sie sogenannte Visionssuchen und Waldzeiten an, in denen die Teilnehmenden ins Gespräch mit sich und der Natur kommen. 
Eva TempelmannMünster / Lima
Sabrina von Nessen ist Vorstandsmitglied eines IT-Unternehmens in München. Nachdem sie früher gegen explizite Frauenförderung war, setzt sie sich nun für mehr weibliche Führungskräfte in der Technologiebranche ein und sagt: Für mehr Frauen in MINT-Berufen muss sich in Erziehung und Schule einiges ändern – und jede Frau kann ihr eigenes Mindset überdenken. 
Anne KlesseHamburg
Tausende Kinder aus Indonesien, Sri Lanka, China oder Südamerika wurden vor allem in den Achtzigerjahren in den Niederlanden über Agenturen adoptiert. Doch die Dokumente sind unvollständig. Die Angaben über ihre Herkunft führen ins Nichts. Zurück bleiben Menschen, die zwischen den Welten stehen.
Sarah TekathAmsterdam
Catcalling, Belästigung und sexuelle Übergriffe – das passt nicht zum Chic der französischen Großstädte. Und dennoch ist es für viele Frauen Realität: Vier Jahre nach #MeToo wird sexualisierte Gewalt immer noch banalisiert. Gleichzeitig ist die Anti-Sexismus-Bewegung so stark wie noch nie.
Giorgia GrimaldiMarseille
Im deutschen Auswärtigen Dienst sind Menschen mit Migrationsgeschichte unterrepräsentiert. Genau das will Tiaji Sio ändern. 2019 gründete die junge Diplomatin das Netzwerk „Diplomats of Colour“, um mehr Schwarze und People of Colour (PoC) anzusprechen.
Eva TempelmannMünster / Lima

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