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Wenn die Wüste blüht

25. April 2017 | Von Veronika Eschbacher

In der kalifornischen Wüste haben sie Regen und Sonne dieses Jahr so günstig verteilt, dass die Natur in voller Blüte steht. Das nennt man “Superbloom” – Superblüte. Tausende Menschen werden derzeit von dem Spektakel angezogen und laufen den ganzen Tag querfeldein, um die Blumen zu bestaunen. Lange dauert das Schauspiel aber nicht – in ein, zwei Wochen ist es zu heiß, und die Wüste verwandelt sich wieder in die karge Sandlandschaft.

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Von Veronika Eschbacher, Kabul

Veronika Eschbacher ist Büroleiterin der Deutschen Presse-Agentur für Afghanistan und Pakistan. Davor war sie freie Korrespondentin für die USA und Afghanistan. Ihre journalistische Laufbahn begann als Redakteurin für Außenpolitik und Außenwirtschaft bei der österreichischen Tageszeitung „Wiener Zeitung“. Sie beschäftigt sich in ihren Reportagen und Analysen vor allem mit politischen und sozialen Themen, aber auch mit Fragen der Sicherheits- und Wirtschaftspolitik.

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Eva TempelmannMünster / Lima
Anastasia Umrik ist Autorin, Rednerin, Podcasterin und Coach. Ihre Randgruppenthemen – Frau, Ausländerin, mit Behinderung – habe sie abgearbeitet, sagt sie. Jetzt beschäftigt sich die 35-Jährige mit Fragen jenseits von gesellschaftlicher Benachteiligung: Wie können wir Krisen für uns nutzen? Wie ein gutes Leben führen? Eva Tempelmann hat mit ihr gesprochen.
Carina RotherTaipei
Was verbindet die Anfänge des Frauenfußballs in Taiwan und Deutschland? Die Antwort: Eine lang vergessene Weltmeisterschaft in Taipei. Während Taiwans „Team Mulan“ mit Spitzenspielerin Chou Tai-ying bereits internationale Medaillen holt, wird in Deutschland noch über die Eignung der Frau zum Fußballspielen diskutiert. Das „Wunder von Taipeh“ soll alles ändern.
Sarah TekathAmsterdam
Während der Corona-Lockdowns fanden sich Menschen plötzlich allein in ihren Wohnungen wieder und wurden vielleicht zum ersten Mal mit dem Gefühl von Einsamkeit konfrontiert. Aber viele kennen das nicht erst seit der Pandemie – vor allem Ältere sind betroffen. Darum gibt es in Amsterdam die Organisation „Resto van Harte“, die über das Abendessen Menschen zusammenführen will.
Katja FischbornKöln
Werke von Schwarzen Autor*innen und auch sie selbst werden in Deutschland zunehmend sichtbarer, öffentlicher. Die Autorin Sharon Dodua Otoo war Teil einer Delegation, die Bundeskanzler Scholz bei einer Auslandsreise begleitete. Bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausen organisierte sie ein Schwarzes Literaturfestival. Und in Köln eröffnete 2022 NRWs erste Schwarze Bibliothek.
Pauline TillmannKonstanz
Am 24. Juni haben wir ins Rothaus in Zürich zur Diskussion eingeladen. Es ging darum, zu eruieren, wo wir im Jahr 2022 in puncto Feminismus stehen. Diskutiert haben mit uns die freie Journalistin Sylke Gruhnwald, Professorin Juliane Lischka und Markus Müller-Schinwald, der beim ORF die Radiosendung „Europa-Journal“ leitet.
Regine GlassGöteborg
Sie war nie gekommen, um zu bleiben: Anastasija Paltschyk war im März 2022 eine von rund 27.000 Menschen aus der Ukraine, die Zuflucht in Schweden suchten. Seit ihr Freund im Kampf gegen Russland starb, sieht die Journalistin ihre Mission darin, vom Krieg in der Ukraine zu berichten und anderen zu helfen.

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