Lerne inspirierende Frauen aus der ganzen Welt kennen.

Artikel von Simone Schlindwein

Starting end of 2018, it will no longer be permitted to import old clothes to East Africa. With this new development, countries in the region want to encourage their own textile industries. Seamstresses in Uganda are happy about the news. Through this, the fashion industry can provide more employment opportunities for women to be self-employed or to find work in factories.
Simone SchlindweinKampala
In Afrika sterben mehr Frauen an Gebärmutterhalskrebs als an Malaria oder HIV. Der Grund: Die Wenigsten gehen zur Vorsorgeuntersuchung beim Gynäkologen. Das endet meist tödlich, weil es kaum Behandlungsmöglichkeiten gibt. Doch jetzt können Krebspatientinnen in ganz Ostafrika aufatmen: Ugandas renommiertes Krebsinstitut bietet bald wieder Strahlentherapien an.  
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Wenn der Ehemann stirbt, gehen nicht nur sein Hab und Gut, sondern auch Frau und Kinder in den Besitz der männlichen Verwandten über. Die Witwe wird automatisch zur Zweitfrau des ältesten Bruders des Mannes – so besagt es Ugandas geltendes Eherecht, das noch aus den 1960er Jahren stammt. Gegen ein neues Gesetz sträuben sich die Männer. Doch die Frauen im Parlament kämpfen nun gemeinsam für ihre Rechte.  
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Ugandas Schulmädchen sind benachteiligt: Sie können sich während ihrer Periode keine Binden leisten und verpassen dann den Unterricht. Der Präsident versprach 2016 kostenlose Binden an Schulen. Doch dazu reichte dann das Geld nicht. Mit einer Crowdfunding-Kampagne wollte die Feministin Stella Nyanzi Binden sammeln. Ihre Kritik am Präsidenten brachte sie ins Gefängnis.  
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Ostkongos Provinzstadt Goma wird in den Medien oft als „Hauptstadt der Vergewaltigungen“ bezeichnet, Frauen als geschundene Opfer dargestellt. Die kongolesische Modedesignerin Justine Mapendo hat jetzt mitten im Kriegsgebiet eine Boutique eröffnet, in der Frauen sich nicht nur einkleiden, sondern auch Arbeit finden können. Sie will die traditionelle Fashion-Kultur wiederbeleben, denn früher war der Kongo das führende Land Afrikas für Mode und Design.
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Ostafrikas einziger Apparat für die Strahlentherapie gegen Krebs ist kaputt. Diese Tatsache  wirft ein Licht auf das komplett marode Gesundheitssystem. Eine 81-jährige Nonne aus Irland stellt nun in Ugandas einzigem Hospiz kostengünstig flüssiges Morphium her, um den Todkranken wenigstens das Sterben erträglicher zu machen.
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